Gemütlich Wohnen in Gelsenkirchen Horst mit Balkon

DSC_0039    Miete

Laurentiusstr 43, 45899 Gelsenkirchen (Horst)


Zimmer

Wohnfläche

Kaltmiete

3,5

78,00 m²

495,00 €

Ansprechpartner: Udo Stölting
E-Mail: info@immoservice-stoelting.de
Telefon: 0208 88388585

Objektbeschreibung

Es handelt sich um eine Wohnung in der zweiten Etage in einem ruhigen 10 Parteien Mehrfamilienhaus. Das gepfleget Gebäude wurde 1974 erbaut und die Anlagentechnik wurde 2002 erneuert

Das Bad wurde 2020 erneuert. Die Böden sind mit Laminat ausgestattet. Die Wohnung ist vollständig renoviert und bezugsfertig.

Kaltmiete:

495,00 €

Kaufpreis:

Wohnfläche:

78,00 m²

Vermietete Fläche:

Zimmer:

3,5

Fläche teilbar:

Wohnungstyp:

Etagenwohnung

Gebäudetyp:

X-Fache Miete:

Objektart:

Etage:

3

Etagenanzahl:

4

Nebenkosten:

70,00 €

Heizkosten:

565,00 €

KP pro m²:

Gesamtmiete:

Nutzfläche:

Anzahl Schlafzimmer:

Anzahl Badezimmer:

Anzahl Parkflächen:

Preis pro Parkfläche:

Garage / Stellplatz:

Kaufpreis Garage:

Haustiere:

Nach Vereinbarung

Denkmalschutz:

Objektzustand:

Gepflegt

Letzte Modernisierung:

2020

Qualität der Ausstattung:

Normal

Hausgeld:

Mieteinnahmen p.a. (soll):

Mieteinnahmen p.a. (ist):

Kaution:

3 Kaltmieten

Mieteinnahmen:

Anzahl Wohneinheiten:

Fußweg zu Öffentl. Verkehrsmitteln:

Fahrtzeit zum nächsten Bahnhof:

Fahrtzeit zur nächsten Autobahn:

Fahrtzeit zum nächsten Flughafen:

Energieausweis:

ab 1 Mai 2014 (EnEV 2014)

Energieausweistyp:

Verbrauchsausweis

Energieverbrauch:

71,60 kWh/(m²·a)

Energieträger:

Strom

Heizungsart:

Nachtspeicheröfen

Baujahr:

1974

Bezugsfrei ab:

sofort

Schaufenster:

Verkaufsfläche:

Provision:

Nein

Anzahl Geschäftseinheiten:

Grundstücksfläche:

Fenster:

Doppelverglasung

Rollos:

Warmwasser:

Durchlauferhitzer

Räume:

Besonderheiten: Balkon, Gartenmitbenutzung, Keller, WG-geeignet

Ausstattung

Grundriss

Lage

Sonstiges

Horst liegt im Westen Gelsenkirchens und wird im Norden von dem Gelsenkirchener Stadtteil Beckhausen und nach Osten und Süden von den Stadtteilen Schalke-Nord und Heßler begrenzt. Nach Westen grenzt Horst an die Stadt Essen. Zusammen mit dem Stadtteil Beckhausen bildet Horst den Stadtbezirk Gelsenkirchen-West.

Die Gegend nördlich der Emscher war bis in das Mittelalter sumpfig. Um 1200 siedelte sich ein vermutlich sächsischer Edelmann auf einer Hofstelle an, erbaute den Vorläufer des heutigen Schlosses Horst und nannte sich fortan aus Horst im Broiche. Urkundlich erwähnt wurde das Geschlecht erstmals 1349, die Siedlung selbst wird 1411 als Freiheit erwähnt. Das Wappen der Herren von Horst, drei Pferdebremsen, sowie Funde im Schlossareal weisen darauf hin, dass der Handel mit Pferden, die im Emscherbruch lebten, die Haupteinnahmequelle waren. Rütger von der Horst kam als Verwalter des Vests Recklinghausen, zu der Horst gehörte, in kölnischen Diensten zu größerem Einfluss und ließ gemeinsam mit seiner Frau Anna von Palandt die damalige Burg Horst zur heutigen Renaissanceanlage ausbauen. 1706 ging das Schloss durch Verkauf an die Familie Fürstenberg. Mit dem Rest des Vest Recklinghausen kam Horst 1811 zum Großherzogtum Berg, 1815 fiel es an Preußen.

Die kleine Landgemeinde erlebte mit der Industriellen Revolution einen Aufschwung, 1857 wurde der erste Schacht eines Steinkohlebergwerks abgeteuft. 1891 gelang es den Horstern, aus dem Amt Buer entlassen zu werden und selbst ein eigenes Amt zu bilden. Am 1. April 1928 wurde Horst mit Buer und Gelsenkirchen zur Stadt Gelsenkirchen-Buer zusammengeschlossen, die seit dem 21. Mai 1930 den Namen Gelsenkirchen trägt.[1]

Als industrieller Standort litt Horst im Zweiten Weltkrieg erheblich unter Bombardierungen, große Teile des Stadtteiles wurden zerstört. Am 9. Februar 1946 brach der Deich der Emscher, die aufgrund von Bergsenkungen des Stadtteils inzwischen höher als das Straßenniveau lag, was zu einer Überschwemmung führte, bei der das Wasser teilweise sechs Meter hoch stand.

Mit dem Niedergang der Schwerindustrie geriet auch der Stadtteil in eine Krise. Die Zeche Nordstern wurde 1993 stillgelegt. Nach der Vergabe der Bundesgartenschau 1997 an Gelsenkirchen, für die das Zechengelände in den Nordsternpark umgewandelt wurde, und dem Entschluss der Stadt, das Schloss Horst zu kaufen und zu sanieren, wurde die Krise überwunden.

Fotos

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